Jede Beziehung …

… bringt große Herausforderungen für alle Beteiligten mit sich. Ganz besonders jede Paarbeziehung. Bi-kulturelle Paare werden dabei noch vielfältiger gefordert.

Eine glückliche bi-kulturelle Paarbeziehung ist jedenfalls kein Kinderspiel und erfordert Arbeit. Daher ist es keine Schande, wenn Sie sich eine Beratung wünschen.

Nachthimmel über Dächern in Iran als Symbol für meine persönlichen Erfahrungen, die Basis für die Beratung bi-kultureller Paare sind

Neben meinen fachlichen Kompetenzen als Islamwissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt auf der persischsprachigen Kultur, verfüge ich auch über mehr als zwanzig Jahre eigener Erfahrungen in einer bi-kulturellen Beziehung mit einem Iraner.

Mein Schwerpunkt ist daher die Arbeit mit Paaren, bei denen ein Partner Muslim ist. Aber auch wenn Sie oder Ihr Partner/Ihre Partnerin einer anderen Kultur angehören, kann ich Ihnen vielleicht weiterhelfen.

Es kann schon vieles klären, wenn Ihnen ein unbeteiligter Profi mit Einfühlungsvermögen zuhört und die richtigen Fragen stellt.

Wenn Sie einen Beratungstermin oder nähere Informationen wünschen, kontaktieren Sie mich bitte unter:

paare@susannekurz-coaching.de*

oder

+49-(0)7472-9848579

*Hinweis zum Datenschutz: Daten sind beim E-Mail-Verkehr ohne gesonderte Verschlüsselung nicht ausreichend gegen mögliche Angriffe Dritter geschützt. Die Übermittlung personenbezogener und sensibler Daten erfolgt auf eigene Verantwortung des Senders.

Lebenslauf

2018-2019Vertretung der Lehrstühle für Islamwissenschaft und Islamische Geschichte und Kultur an der Universität Tübingen
2017-2019Ausbildung zur Psychologischen Beraterin und Hypnoseausbildungen
2016-2017Vertretung des Lehrstuhls für Orientalistik an der Universität Bochum
2008-2015Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur graeco-islamischen Medizin in Südasien an der Universität Bochum
2012-2013Vertretung des Lehrstuhls für Geschichte und Kultur der Islamischen Welt an der Universität Tübingen
2008Promotion zur Dr. phil. in Islamwissenschaft an der Universität Tübingen
2005-2008Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem interdisziplinären kulturhistorischen Forschungsprojekt der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an der Universität Tübingen
2002-2008Doktorandin an der Universität Tübingen
2002-2005verschiedene freiberufliche Tätigkeiten in den Bereichen Übersetzung (arabisch und persisch), Erwachsenenbildung und Publizistik
2004Verlagsvolontariat in Tübingen
2001Magisterabschluss in Islamwissenschaft und Vergleichender Religionswissenschaft an der Universität Tübingen
1999 und 2000Studienaufenthalte in Syrien und Iran
1996-2001Studium der Islamwissenschaft, Vergleichenden Religionswissenschaft und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Tübingen

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Auswahl von Publikationen

Bücher (Auswahl)

  1. (Mitherausgeberin): Susanne Kurz/Claudia Preckel/Stefan Reichmuth (Hgg.): Muslim Bodies: Körper, Sexualität und Medizin in muslimischen Gesellschaften. Münster u.a.: LIT, 2016.
  2. Das weinende Schreibrohr: Wie Mas’ûd von Ghazni sein Reich verlor und sein
    Sekretär ein Kunstwerk daraus machte
    . Berlin: Epubli, 2015. E-Book: https://www.epubli.de/shop/buch/weinende-Schreibrohr-Dr-Susanne-Kurz-
    9783737557160/46548
  3. „Verachtet das Scherzen nicht!“: Die kulturhistorische Aussagekraft von persischen Sammlungen humoristischer Kurzprosa. 2 Halbbde. Dortmund: Verlag für Orientkunde, 2009. (Beiträge zur Kulturgeschichte des islamischen Orients, 40).

Interkulturell: Journalistische Artikel

Beiträge in der Rubrik „Gesellschaft und Kultur“ in ZenithBusiness (Wirtschaftsmagazin zu Nordafrika und dem Mittleren Osten, hrsg. v. Hans Gäng u. Jörg Schäffer):

  1. „Ta’arof oder: Die Fallstricke orientalischer Höflichkeit.“ In: ZenithBusiness 01/05, 15.
  2. „Taxifahrer und andere »Gefahren«: Als Geschäftsfrau im Orient“. In: ZenithBusiness 02/05, 48.
  3. „Slipper zu empfehlen: Private Einladungen im Orient“. In: ZenithBusiness 03/05, 65.
  4. „Nouruz – Neujahr auf Persisch“. In: ZenithBusiness 02/06, 48-49. (zusammen mit Nina Barzgaran)

Kürzere Forschungsarbeiten (Auswahl)

  1. „Laḏḏat al-nesāʾ“. In: Encylopaedia Iranica. 2020. (Eingereicht)
  2. „Kokaśāstra (Laḏḏat al-nisā’)”. Perso-Indica. An Analytical Survey of Persian Works on Indian Learned Traditions, F. Speziale – C. W. Ernst, eds. 05.11.2018. Abrufbar unter: http://www.perso-indica.net/work/sexology/kokasastra_%28laddat_al-nisa%29.
  3. „Wie man mit Frauen fertig wird: Ein indo-persischer Ratgeber“. Online-Publikationsservice der Universität Tübingen. August 2018. Abrufbar unter: http://dx.doi.org/10.15496/publikation-25220.
  4. „Miftāḥ al-surūr-i ʿĀdil-Šāhī“. Perso-Indica. An Analytical Survey of Persian Works on Indian Learned Traditions, F. Speziale – C. W. Ernst, eds. 22.08.2018. Abrufbar unter: http://www.perso-indica.net/work/miftah_al-surur-i_adil-sahi.
  5. „Never just for fun? Sexual intercourse in Persophone medicine, erotology and ethics”. In: Susanne Kurz/Claudia Preckel/Stefan Reichmuth (Hgg.): Muslim Bodies: Körper, Sexualität und Medizin in muslimischen Gesellschaften. Münster u.a.: LIT, 2016. 97-130.
  6. „Die graeco-islamische Medizin als globale Medizin ihrer Zeit: Das Medizinverständnis in indo-persischen Werken des 16. und 17. Jahrhunderts“. 28.05.2014. Open-Access-Repositorium der Ruhr-Universität Bochum. Abrufbar unter: https://omp.ub.rub.de/index.php/RUB/catalog/book/24.
  7. „Nevešte-hā-ye fārsī dar-bāre-ye gerāyeš-hā-ye ǧensī dar čār-čūb-e sonnat-e pezeškī-ye yūnānī-eslāmī“. Bahārestān: faṣlnāme-ye asnād, maṭbūʿāt va motūn. Teheran: Ketābḫāne, mūze va markaz-e asnād-e Maǧles-e Šourā-ye eslāmī. Vol IV (=History of Medicine 3/Ṭebb-e sonnatī 3) 1391 š./2012, Heft/Šomāre 15, S. 106-119 (in persischer Sprache; Titel auf deutsch: Persische erotologische Werke im Rahmen der graeco-islamischen Medizintradition).
  8. „Eine biographische Hintertreppe? Das Nachleben bekannter Gelehrter in persischen humoristischen Anekdoten“. In: Differenz und Dynamik im Islam. Festschrift für Heinz Halm zum 70. Geburtstag/Difference and Dynamism in Islam. Festschrift for Heinz Halm on his 70th birthday. Hg. v. Hinrich Biesterfeldt und Verena Klemm unter Mitarbeit von Beate Backe und Martin Jagonak. Würzburg: Ergon-Verlag, 2012. S. 433-451.Online-Publikationsservice der Universität Tübingen. November 2009. Abrufbar unter: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/44075.
  9. „Witze sind auch ein ernstes Geschäft“. In: XXX. Deutscher Orientalistentag, Freiburg, 24.-28. September 2007. Ausgewählte Vorträge, herausgegeben im Auftrag der DMG von Rainer Brunner, Jens Peter Laut und Maurus Reinkowski. März 2009. Abrufbar unter: http://orient.ruf.uni-freiburg.de/dotpub/kurz.pdf.

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